#mehralskrebs und Dipl.-Päd. Skorka-Weiser

In wenigen Tagen findet anlässlich der Initiative #mehralskrebs von Janssen Oncology ein Expertinnen-Interview mit Dipl.-Päd. Ruth Skorka-Weiser statt. Frau Skorka-Weiser ist Psychoonkologin und Paartherapeutin und bietet seit über zwei Jahrzehnten Schulungs- und Fortbildungsangebote im Bereich der Onkologie an. Ein Schwerpunkt liegt für sie dabei in der Stärkung

  • der zwischenmenschlichen Interaktionen an Krebs erkrankter Menschen und ihrer Vertrauenspersonen,
  • Förderung einer offenen Kommunikation in der Lebenssituation Krebs und die Unterstützung
  • und Begleitung von Paaren, wenn ein oder auch beide Partner*in/nen, an Krebs erkrankt ist oder sind.

Ihr ist bewusst, wie unterschiedlich die Erfahrungen, Bedürfnisse und schließlich das Leben jedes einzelnen Betroffenen ist und dass Lösungsansätze daher immer auch individuell sein müssen.

 

Das Schöne ist und darüber freu ich mich sehr:

 

Das Webinar wird aufgezeichnet und im kommenden Jahr kann ich die wichtigsten Tipps daraus von Frau Skorka-Weiser teilen und an euch weitergeben. Sie wird Einblicke aus ihrer Tätigkeit geben, uns wertvolle Impulse nennen und eure Fragen, Wünsche und Themenschwerpunkte beantworten.

 

Jetzt seid ihr gefragt:

 

Du hast eine Frage, die dich beschäftigt und von der Expertin Frau Skorka-Weiser beantwortet haben möchtest oder wünschst dir, dass wir ein bestimmtes Thema vertieft ansprechen und Tipps zur Verfügung stellen? Dann schick mir deine Fragen und Wunschthemen gerne per Nachricht oder stelle diese direkt über die Kommentarfunktion.

 

Ich freu mich und bin riesig gespannt auf eure Fragen ...

Schaut auch gerne auf meinem Instagram -Account vorbei.

Anzeige Janssen-Cilag GmbH

 

mehr lesen 0 Kommentare

Challenge #mehralskrebs by Janssen Oncology

Die Initative #mehralskrebs von Janssen Onkology geht in eine weitere Runde und ich freu mich sehr, dass ich in der zweiten Challenge #mehraustausch meine Erfahrungen aus dem Bereich Kommunikation und Krebs mit einbringen kann.

 

Nahezu wir alle können Geschichten über schwierige Momente mit unserem Umfeld erzählen. Sei es im Arbeitsleben, in unserem Freundeskreis und selbst in der Familie. Manches hat zutiefst verletzt, manchmal haben auch wir verletzt. Nicht selten wird unser Selbstbewusstsein ordentlich in einen tiefen Abgrund gestoßen, aus dem es mühsam wieder herauszuklettern gilt. Manchmal ist der Graben zu anderen so zerklüftet, dass es kein gemeinsames Miteinander mehr gibt und auch geben kann. Manchmal verstummen wir, weil wir einfach nicht wissen, wie wir über traumatische Erlebnisse berichten sollen, von denen sich unser Gegenüber keine Vorstellungen machen kann – oder wir wollen einfach nicht erzählen, wie es einem aktuell unter der Therapie geht, weil es uns einfach zum Hals raushängt.

 

Schon vor meiner Erkrankung erlebte ich, dass viele meinem Schicksal als Mom eines schwer-mehrfachbehinderten Kindes, hilflos gegenüberstanden. Und dann kam der Supergau Krebs! Noch dazu Single. Justin, der in den beiden Jahren zuvor umfassend operiert wurde und gerade erst begann, seine Traumata zu verarbeiten.

 

Mir war sehr schnell klar, dass ich Unterstützung benötigen würde, um die kommenden Monate der Therapie zu überstehen. Dafür musste ich aktiv werden und Menschen ins Vertrauen ziehen, die für Justin wichtig sein könnten. Und vor allem: Wie fange ich mein Herzenskind auf, mit wem kann ich mich austauschen und wie gehe ich mit Verletzungen und übergriffigem Verhalten um?

 

In den kommenden Wochen gebe ich euch manchen Impuls via Instagram mit an die Hand. Dabei bin ich nicht alleine. Zusammen mit weiteren BloggerInnen, haben wir unterstützende life-hacks für viele #mutanker gesammelt.

 

Anzeige Janssen-Cilag GmbH

0 Kommentare

Startschuss für das bayernweite Studienregister für klinisch-onkologische Studien

Studienteilnahmen sind für die Verbesserung und die Weiterentwicklung von Therapie- und Behandlungsstrategien zur Bekämpfung von Krebs ausschlaggebend. Dem Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) ist es gelungen, ein gemeinsames, zentrales Studienregister für Bayern zu entwickeln. Bisher wurde das Angebot an klinisch-onkologischen Studien in den jeweiligen Online-Registern der sechs bayerischen Universitätsklinika und deren Comprehensive Cancer Center (CCC) veröffentlicht. Durch die Bereitstellung des zentralen BZKF-Studienregisters wird die Vielzahl der onkologischen Studien in einer öffentlich zugänglichen Datenbank gebündelt. Krebspatientinnen und -patienten sowie behandelnde Ärztinnen und Ärzte in ganz Bayern haben nun die Möglichkeit, klinische Studien bayernweit online einzusehen.

 

Den Link zum BZKF Studienregister, findet ihr über den eingefügten Link.

 

Durch die Stichwortsuche oder mithilfe von Filterfunktionen können Einrichtungen gefunden werden, die eine passende onkologische Studie anbieten. Auch Studien zu unterstützenden Therapien, z. B. zur Behandlung von Nebenwirkungen oder für die psycho-onkologische Betreuung von Krebspatientinnen und -patienten, können eingesehen werden. Über die Teilnahme können Betroffene frühzeitig Zugang zu innovativen Behandlungsmethoden bekommen, die im klinischen Alltag nicht erhältlich sind. Studien können den Betroffenen neue Behandlungsmöglichkeiten und damit auch eine Chance zur Krankheitsbewältigung bieten. Bei der Behandlung im Rahmen einer klinischen Studie werden Patientinnen und Patienten besonders engmaschig und intensiv betreut. Da jede Studie spezifische Ein- und Ausschlusskriterien hat, ist die Beteiligung meist nur für Patientinnen und Patienten in bestimmten Erkrankungssituationen möglich. Die Kriterien für eine Studienteilnahme sind im BZKF-Studienregister online einsehbar. Wann immer möglich unterstützt das BZKF dabei, Patientinnen und Patienten in klinische Studien an einen der BZKF-Standorte einzubringen.

 

Gut zu wissen: Patientenleitlinien und Studien in der Brustkrebstherapie.

mehr lesen 0 Kommentare

Jörn! Unser fast perfektes Leben

Fotograf Daniel Pilar
Fotograf Daniel Pilar

Hallo zusammen, ich heiße Jörn, bin 40 Jahre alt und der Vater einer wundervollen zehnjährigen Tochter und eines großartigen sechsjährigen Sohnes. Und seit September 2020 bin ich leider auch alleinerziehender Witwer.

 

Aber beginnen wir am Anfang unserer Reise, aber nicht erst bei dem Moment, als unser Leben mehr oder weniger auf den Kopf gestellt wurde, sondern etwas weiter vorne. Denn auch wenn ich von der lieben Nicole aka. Prinzessin uffm Bersch eingeladen wurde einen Gastbeitrag meiner Geschichte auf ihrem Blog zu verfassen, ist meine Geschichte natürlich auch die Geschichte meiner verstorbenen Frau Monica.

 

Der Start in ein gemeinsames Leben

 

Moni lernte ich irgendwann im Jahr 1999 im Internet kennen. Wir waren zwei Jahre lang online befreundet, bevor wir uns das erste Mal persönlich trafen. Aber dann ging alles ganz schnell und wir waren eine Woche nach unserem ersten persönlichen Kennenlernen zusammen. Moni war noch 18 und ich grade erst 19 geworden. Wir sind zusammen erwachsen geworden. Wir haben uns gemeinsam unser Leben aufgebaut und uns dabei immer unterstützt. Natürlich lief unsere Beziehung nicht immer wie am Schnürchen, aber anstatt aufzugeben, wenn es mal etwas schwieriger wurde, haben wir daran gearbeitet. Und das hat uns immer nur noch fester zusammengeschweißt. Wir waren ein wirklich eingespieltes Team und jeder wusste fast immer was der andere gerade denkt.

 

Nach neun Jahren haben wir uns dann das Ja-Wort gegeben. Und zwei Jahre später kam unsere Tochter Romy zur Welt. In diesem Moment schien unser Leben zum ersten Mal perfekt. Denn all unsere Ziele, hatten wir in diesem Moment erreicht. Vier Jahre später sollte es dann ein weiteres Mal perfekt werden, denn Moni war mit unserem Sohn Mick schwanger.

 

Doch kurz vor der geplanten Entbindung fühlte Moni eine Verhärtung in ihrer Brust. Sie dachte aufgrund der Schwangerschaft an eine Milchdrüse. Jedoch riet ich ihr diese dennoch bei ihrem nächsten Termin einfach mal bei ihrer Gynäkologie abklären zu lassen. Als ihre Gynäkologie nach einem Ultraschall keine Entwarnung geben und Moni zur Stanzbiopsie schickte, hätten wir vielleicht mal langsam mit dem "Sorgen machen" anfangen sollen, aber das taten wir nicht. Erst als die Frauenarztpraxis bei uns Zuhause anrief und die Ärztin persönlich am Telefon war und Moni noch für den selben Tag zur Besprechung in die Praxis bat, stürzte unsere Mauer aus Naivität in sich zusammen. Unser - bis dahin - perfektes Leben fiel mit nur einem Anruf wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Einen Tag vor der Geburt von Mick.

 

Wenn das Leben von einem Tag auf den anderen, wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzt: Diagnose Brustkrebs

 

Denn Moni war innerlich verständlicherweise vollkommen aufgewühlt, schließlich hatten wir uns alles ganz anders vorgestellt und nie damit gerechnet, dass jemand von uns mal an einer solch furchtbaren Krankheit wie Krebs erkranken würde. Zwar hört man immer wieder mal davon, aber rechnet doch irgendwie nie damit, mal selbst davon betroffen zu sein.

 

An diesem Tag ging Moni jedenfalls nirgendwo mehr hin, legte sich nur noch mit dickem Babybauch ins Bett und bat mich den Termin bei ihrer Gynäkologie abzusagen. Aber das wollte und konnte ich nicht. Ich wusste überhaupt nicht was uns jetzt erwartet, hatte nur den Gedanken, dass es einem Todesurteil gleich käme und wollte einfach nur wissen was wir jetzt tun können - müssen - sollen. Und vor allem wollte ich auch keine Zeit verlieren, weil ich mir dachte, je früher wir anfangen, desto besser werden unsere Chancen sein. Also fragte ich Moni, ob es für sie in Ordnung sei, wenn ich alleine zur Besprechung fahren würde und das war es auch.

 

Am Ende des Gespräches mit ihrer Ärztin, schaffte ich es grade noch mich zu verabschieden, ehe ich im Treppenhaus erst einmal heulend zusammenbrach und mich eine Weile sammeln musste. Es war einfach der pure Albtraum, auch wenn ihre Ärztin mir zu verstehen gab, dass es mittlerweile sehr gute Behandlungen gebe und Krebs nicht gleich ein Todesurteil ist - für mich war es das aber in diesem Moment!

 

Einen Tag später kam dann der Mensch zur Welt, der uns in der bevorstehenden Zeit ganz viel Kraft geben sollte (neben Romy natürlich) - Mick. Und diese Zeit war teilweise so unwirklich, weil man glücklich und traurig zugleich war.

 

Kurz nach der Geburt musste Moni dann zur Tumor OP wieder ins Krankenhaus und ich hielt Zuhause den Laden irgendwie am laufen, was natürlich nicht immer einfach war. Konnte ich nach der Geburt von Romy die Nächte meistens durchschlafen, weil Moni sie stillte, sah das bei Mick dann natürlich anders aus, da war dann mein Typ gefragt - ganz extrem natürlich als Moni im Krankenhaus lag, aber natürlich auch danach, als sie ihre Chemo und Bestrahlung bekam und Ruhe brauchte. Und auch wenn man sich das natürlich nie gewünscht hat, bin ich auf eine Art aber auch dankbar dafür, dass ich auf diese Weise erfahren durfte wie es ist sich so intensiv um sein Kind kümmern zu dürfen, was sonst eben hauptsächlich nur Mütter tun. Natürlich habe ich in den unzähligen Nächten, in denen ich Mick wickeln und mehrmals pro Nacht die Flasche geben durfte, keine Luftsprünge gemacht, aber ich möchte diese Momente für nichts auf der Welt mehr hergeben. Dadurch haben Mick und ich bis heute die Art von Bindung, die sonst vermutlich nur Mütter zu ihren Kindern haben.

 

Auch wenn ich mir wünschte es wäre nie dazu gekommen, so versuche ich doch immer auch aus schlimmen Dingen etwas Positives für mich mitzunehmen. Und das gelingt mir bisher ganz gut.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Anne und ihr Buch über ihre Brustkrebsdiagnose: "Der Gewinn"

Mein Name ist Anne. Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 3 Kindern. Ich freue mich sehr darüber, hier ein Kapitel meines bisherigen Lebensweges beschreiben zu dürfen. Denn wenn ich eins aus den vergangenen Monaten mitgenommen habe, dann, das so steinig ein Weg auch sein mag, man ihn mit anderen zusammen ein Stück leichter werden lassen kann.

 

Sommer 2020, Freunde sind zum Grillen gekommen, Corona sorgt für weltweites Chaos. Ich stehe unter der Dusche und spüre in der linken Brust ein Ziehen und einen harten festen Knubbel. Mir war nicht klar, in welche Richtung es gehen wird. Jedoch stand schnell fest, ich lasse das abklären. Und aufgrund meines sehr lautem Bauchgefühls kam 3 Tage später der große Hammer. „Es ist leider bösartig, Frau Nieland.“ Das sind die letzten Worte, an die ich mich klar erinnern kann. Denn ab dann spielte sich in meinem Kopf ein Film ab. Inklusive freiem Fall ohne Halt. Erst einmal.

 

Es dauerte Tage, bis ich ein Stück weit verstand, was mich dort ereilte. Ich erhielt mit 35 Jahren die Diagnose Brustkrebs. Zuvor habe ich nicht einmal ansatzweise darüber nachgedacht, dass das Thema einer lebensbedrohliche Krankheit, einmal so nah an mich herantreten würde. Gefühlt waren es immer die Alten, die es betrifft. Aber ich bin doch jung. Mich trifft es nicht. Ziemlich naiv oder doch eher gutgläubig? Denn wie ich feststellen musste, kennt Krebs kein Alter. Er macht kein Halt vor Jung oder Alt. Er kommt und beendet für eine Zeit deine normale Welt. Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt und du fängst an zu funktionieren. Dich in diesem riesigen Tal zurecht zu finden und den Gletscher zu erklimmen. Mit allen Hindernissen. Mit allen Höhen und Tiefen.

 

Meine größte Angst war und ist es noch immer, meine Kinder nicht aufwachsen zu sehen. Ihnen keine Mutter mehr sein zu können. Dass ihr Leben von Angst und Traurigkeit begleitet werden. Jedoch merkte ich recht schnell, dass der Einbezug der Kinder einen enorm hohen Teil zur Therapie beitrug. Denn je mehr wir miteinander sprachen, umso normaler wurde es. Wir versuchten alle gemeinsam, WaltA (so hieß das unliebsame Monster in meiner Brust) zum Auszug zu zwingen. Mit allen Mitteln.

 

Der Therapieplan beinhaltete alles um WaltA in den Allerwertesten zu treten. Begonnen wurde mit 16 Zyklen Chemotherapie, danach folgte eine Mastektomie der linken Brust mit späterem Aufbau durch Eigengewebe und nun stecke ich mitten in der Antihormontherapie.

 

Am Anfang fand ich es enorm schwer, meine Familie und Freunde mit einzubeziehen. Ihnen meine Ängste und Sorgen zu benennen. Denn sie hatten es eh schon verdammt schwer. Denn während man selbst seinen Fahrplan abarbeitet, stehen sie am Rand und versuchen für einen da zu sein. Sind dann doch auch irgendwie hilflos. Auch wenn ich ab und an Aufgaben verteilte, um sie mit einzubinden, so war ich dennoch „die mit dem Krebs“. Und wenn wir ehrlich sind, ist es ein Thema, welches gerne gemieden wird. Eben weil es Ängste freisetzt und leider Gottes lebensbedrohlich ist. Ich schrieb meine Gedanken auf. Führte Tagebuch. Leerte meinen Kopf und versuchte so mein Inneres zu sortieren.

 

Man bekommt binnen weniger Momente die Endlichkeit vor Augen geführt.

Die Angst vorm Tod. Ein Moment, der tiefe Narben hinterlässt.

 

Für mich persönlich wurde mir im Verlauf der Therapie bewusst, dass der Austausch unter Gesinnten, anderen Betroffenen enorm hilfreich ist. Denn da gibt es diese Verbundenheit, welche sich nicht in Worte fassen lässt. Nur schwer zu beschreiben ist. Denn sie ist da. Und genau darum folgte in diesem Jahr die Umsetzung meines Herzensprojekts.

 

Während ich also während der Therapie Tagebuch führte, schrieb ich dort alles auf, was mich bedrückte. Oder aber auch einfach nur den reinen „Ablauf“. Ich sah es für mich als eine Art Erinnerung an eine schwere Zeit. Es hat mir sehr geholfen, all die Gedanken los zu werden. Ich konnte mich sortieren und zeitgleich Kräfte sammeln für die nächsten Therapien.

 

Im Verlauf merkte ich, dass all das was ich da aufschrieb, vielleicht dann doch für das „Außen“ gut wäre. Denn ich stellte fest, dass das Miteinander zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen schwer war. Oft auch einfach Ratlosigkeit im Raum stand. Sätze einen verletzten konnten, obwohl sie gar nicht so gemeint waren.

 

Also nahm ich mir ein Herz und begann mein Tagebuch zu einem richtigen Buch werden zu lassen. Schrieb weiter alles auf, was mich bedrückt. Und das immer in dem Moment. Denn mein Ziel war, beziehungsweise ist es, authentische, ehrliche Einblicke zu geben. Denn es wird so wenig über ein Thema gesprochen, welches so viele betrifft. Und ich denke, je offener man versucht mit dem Thema Krebs umzugehen, umso einfacher kann ein Umgang werden. Wir können dadurch mehr Gemeinschaft schaffen und mehr Miteinander und das Wichtigste: Zuversicht und Hoffnung schenken. Denn leider ist klar, dass es eine Krankheit bleiben wird, die das Leben verkürzen und auch beenden kann.

 

mehr lesen 0 Kommentare




Sei Teil unserer Welt auf unseren Social Media Kanälen: