Tagebuch schreiben zur Unterstützung bei Krebs

In Kooperation zwischen selpers und mir, ist kürzlichst ein neuer kostenfreier Online-Kurs veröffentlicht worden mit dem Thema:

 

Tagebuch schreiben zur Unterstützung bei Krebs

 

Viele haben während ihrer Jugend mit dem Tagebuch schreiben begonnen und dieses im Laufe der Zeit wieder eingestellt. Dabei ist das Tagebuch schreiben ein wunderbar reinigendes Ritual, dem wir unsere innigsten Gedanken, Sorgen und Ängste anvertrauen können. In ihm finden unsere schönsten, als auch die traurigsten Augenblicke unseres Lebens ihren Platz.

 

Ein Tagebuch kann uns dabei helfen, auch traumatische Lebensereignisse besser verarbeiten zu können. Und eine Krebsdiagnose mit all ihren tiefen Einschnitten in unser Leben – ist ein dramatisches Erlebnis, welches noch lange in uns nachhallen wird, auch wenn wir zu denen zählen, die als gesund aus den Behandlungen entlassen werden. Ein Tagebuch kann dabei viel mehr als ein mutmachender Lebensbegleiter und Freund sein, sondern sich zu einem wahren Therapeuten auf unserem Weg mit und nach Krebs entwickeln. In verschiedenen Studien wurde bewiesen, dass wir unser Immunsystem durch diese Art der Selbstreflexion unterstützen und unsere Widerstandskräfte mobilisieren können.

 

Heute gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, seine Gedanken und Gefühle festzuhalten. Im Kurs stelle ich dir die wichtigsten Formen von Tagebüchern vor und unterstütze dich anhand praktischer Tipps und Anregungen, deinen persönlichen Ausdrucksstil zu finden.

 

Ich freu mich, wenn du im Kurs vorbeischaust und deine Inspiration findest. Vielleicht findest du im Kurs aber auch Ideen, dein bereits bestehendes Tagebuch erweitern zu wollen?

 

Mein Extra-Tipp für dich: In der Lektion 5 Mein ganz persönliches Tagebuch findest du ein kleines Schmankerl:

 

Wir stellen dir Vorlagen zur Verfügung, die du zur Ergänzung für dein individuelles Tagebuch nutzen kannst. Du hast die Möglichkeit, dir die Vorlagen unkompliziert herunterzuladen, auszudrucken und beispielsweise zu deinem bereits vorhandenen Tagebuch hinzuzufügen oder aber mit ihnen dein erstes Tagebuch zu starten.

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Wenn wichtige Anlaufstellen geschlossen werden

Mich hat heute ein Zeitungsartikel der besonderen Art erreicht.
Spezialstation für Behinderte hat zu - Krankenhaus Rummelsberg schließt wegen Corona vorübergehend ein in Nordbayern einmaliges Angebot, für ein riesiges Einzugsgebiet für Menschen mit Behinderungen.
In diesem Krankenhaus gibt es die Station 13, mit neun neurologischen Betten, die sich auf die Behandlung geistig behinderter Menschen spezialisiert hat. Das Problem ist nur: Diese Betten der Station sind derzeit geschlossen, weil das Krankenhaus Rummelsberg wie alle anderen bayerischen Kliniken, 25% der normalen Betten - und zusätzlich 30% der intensivmedizinischen Kapazitäten, für Covid 19 Patienten freihalten muss. Dafür gibt es einen finanziellen Ausgleich von 560,-€ pro Tag und Bett.
Diese Klinik muss von all ihren Betten, 60 für Covid 19 Patienten freihalten. Vergangene Woche musste kein einziger Covid 19 Patient behandelt werden. Die Statements des Klinksprechers wirken alles andere als schlüssig, warum ausgerechnet eine hochspezialisierte Station für Menschen mit einem besonderen Unterstützungsbedarf, VOLLSTÄNDIG geschlossen wurde.
Die Schließung der Station trifft derzeit besonders hart Familien, deren Kinder unter Epilepsie leiden und regelmäßig medikamentös auf Station 13 neu eingestellt werden müssen und die auf eine entsprechende medizinische Betreuung angewiesen sind, die sich von der üblichen Betreuung eines Krankenhauspatienten, massgeblich unterscheidet.
Eigentlich sollte Lisa, 26 Jahre jung und geistig behindert, in den Pfingstferien im Krankenhaus Rummelsberg, diagnostiziert werden. Das ist derzeit und bis auf weiteres bis Ende Juli NICHT möglich.
Jetzt stellt euch vor: Ihr habt Brustkrebs, wartet auf euren Termin der Tumorentfernung und erfahrt: Ja, tut uns leid. Wir schließen die Station und das Brustzentrum gleich noch mit dazu und weit und breit gibt es KEINE Alternativklinik?
Und genau so verhält es sich auch hier. Auch Justins SPZ und MZEB wurden auf Grund von Corona bis auf weiteres geschlossen. Wichtige Therapien, Diagnostiken und Verlaufskontrollen fallen aus. Anlaufstellen sind nicht zu erreichen. Die Menschen und ihre Familien, sind auf sich alleine gestellt. Leider ist es so, dass viele der betroffenen Menschen über solch hochkomplexe Behinderungen und Erkrankungen verfügen, dass der normale Kinder- oder Hausarzt, diese einfach nicht optimal versorgen kann. Er ist in der Diagnostik und Mitbehandlung seiner Patienten, auf solch spezialisierte Zentren angewiesen. In den Medien heißt es immer wieder: Wichtige Untersuchungen und Behandlungen fallen nicht aus. Aber sie fallen aus. Und das reihenweise. Nicht nur im Krankenhaus Rummelsberg, sondern auch in Frankfurt und anderswo.
Die UN-Menschenrechtskonvention spricht Menschen mit Behinderung das Recht zu, medizinische Versorgung in gleichem Umfang und gleicher Qualität wie alle anderen zu erhalten. Dies soll Menschen mit Behinderung unterstützen, möglichst gesund zu bleiben, denn Gesundheit ist eine Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Aber dieses Recht, wird Menschen mit Behinderungen, derzeit abgesprochen. Ein Recht, um das so lange hart gerungen wurde.
Ein Einblick, wenn ich mit Justin in die Klinik muss:
Alles was ungewöhnlich und seine Alltagsroutine durchbricht, stellt meinen Sohn vor enorme Herausforderungen. Dazu gehören fremde Umgebungen, ungewöhnliche Reaktionen von anderen Menschen, laute und plötzliche Geräusche, Lichtreflektionen und Situationen, die ihm schwerfallen einzuschätzen, wie zum Beispiel freilaufende und bellende Hunde. Mein Sohn hat vor vermeintlich harmlosen Gegebenheiten Angst und kann auf der anderen Seite Gefahrensituationen, nicht adäquat einschätzen.
Justin braucht viel Zeit, um sich auf neue Situationen einzustellen. Dies wirkt sich besonders auch auf Arzt- und Kliniktermine aus. Wenn mein Sohn beispielsweise eine Zahnarztbehandlung oder ein MRT benötigt, ist dies zur Sicherheit aller, nur durch die Unterstützung einer Narkose möglich. Oft wurde es mir von Ärzten möglich gemacht und auch von ihnen gewünscht, mein Kind in die Anästhesie zu begleiten, um ihm ein kleines Stück Sicherheit zu schenken – und um ihnen zu ermöglichen, ihrer Aufgabe meinem Kind gegenüber gerecht zu werden. Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn Justin in meinem Beisein sein Bewusstsein verliert und ich ohne einen Blick zurück, den Raum umgehend verlassen muss…
Mein Sohn weiß was es bedeutet, über Wochen und Monate in Kliniken zu verbringen und Situationen ausgeliefert zu sein, denen er sich nicht entziehen kann. Seine zwei Meter Narben an beiden Beinen, stören ihn dabei nicht. Aber die vielfältigen Erfahrungen in Kliniken und anderswo, haben ihn geprägt. Bis heute erhält mein Sohn alle vier Monate eine Botulinumtoxintherapie unter Tavor und Sedierung in einem Sozialpädriatischem Zentrum, um seine Schmerzen durch die Spastik zu lindern und sein Gangbild stabil zu halten. Sobald er merkt, welchen Weg auf der Autobahn ich einschlage, schlägt bei ihm die Angst- bis hin zu Panikattacken durch. Meinem Sohn im Vorfeld von unserem Termin zu erzählen,, wäre absolut kontraproduktiv, weil er ab diesem Moment größte Ängste durchstehen würde. Das ist noch schlimmer, als ihn so lange als möglich im Ungewissen zu lassen. An solchen Tagen erzähle ich meinem Sohn nicht, dass er keine Angst zu haben braucht. Denn er steht in diesen Stunden eine Angst aus, die sich weder mit Atemübungen, noch mit Rationalität verarbeiten lässt. Als seine Mom versuche ich ihm in diesen Stunden, einen emotionalen Rückhalt zu bieten. Auf Ärzte und Schwestern wirke ich dabei unerschütterlich ruhig, wenn ich ihn halte und ihm Mut mache. Tief in mir selbst, sieht es dabei manches Mal anders aus.
Wenn mein Sohn einen Klinikaufenhalt zu absolvieren hat, ist auf jedem Arztbrief vermerkt, dass die Begleitung der Mutter erbeten ist. Vorab rufe ich auf der betreffenden Station an und erzähle von meinem Sohn und organisiere manches um uns beiden den Aufenthalt zu erleichtern, wie beispielsweise ein Einzelzimmer. Die Pflege meines Sohnes, ihn von Untersuchung zu Untersuchung zu bringen, seinen Alltag während des Klinikaufenthalts zu strukturiern und ihn zu beschäftigen, obliegt meiner Aufgabe. Schwestern und Pflegern ist es schlichtweg nicht möglich, eine solche Betreuung zu stemmen. Noch dazu ist mein Sohn ein Mensch, der sich sprachlich nicht gut verständigen kann. Der beispielsweise keinen Klingelknopf betätigen würde, um die notwendige Unterstützung bei Toilettengängen zu erbeten und vieles mehr. Wenn er dem allen alleine ausgesetzt wäre, wäre es für ihn, als wenn er von einem Moment auf den anderen ohne Sprach- und Ortskenntnisse, in einem fremden Land ausgesetzt worden wäre.
Und aus genau diesen Gründen ist es so wichtig, dass Station 13 nicht länger geschlossen bleiben DARF. Es hat seinen Grund, dass es GENAU solch eine Station wie die 13 gibt, um Menschen wie Justin mit Respekt und Würde versorgen und betreuen zu können.
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Vatertag

Wir beide sind ohne Väter aufgewachsen. Aus unseren Erfahrungen, hat sich unsere Geschichte geformt. Manche Zurückweisung hat Verletzungen verursacht, die neue Zurückweisungen auslöste.
Justin hat sich lange einen Vater gewünscht und nicht selten in zufälligen Begegnungen, sich einen "Papa" ausgesucht. Manchmal reichte der Blick auf einen Mann mit seinem Kind auf der Straße aus, um diesen Wunsch in ihm zu wecken. Es viel ihm schwer zu verstehen, dass man sich nicht einfach so einen Papa aussuchen kann, vor allem, wenn Mama Single ist.
Seinen Vater kennt mein Sohn nur von Bildern, die heute so fern in der Vergangenheit liegen, dass sie nicht real wirken. Es gibt nun einmal Männer, die keine Väter hätten werden sollen. Auch wenn ihr Wunschkind, den besten Vater der Welt verdient hätte.
Dieser Wunsch ist in meinem Sohn mit der Zeit verblasst.
Kürzlichst sind wir an einem Paar vorbeigekommen, dass sich küsste. Justin fragte mich interessiert, warum die beiden dies denn tun? "Bestimmt, weil sie sich sehr lieb haben.", antwortete ich ihm. "Mama, du?". "Ich hab keinen Mann zum Küssen. Da müsste ich mir erst einen suchen und auch finden, den ich küssen möchte...". Kurzes Überlegen meines Sohnes:" Mama nein. Du Mama!"...
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10 Jahre mit und nach Brustkrebs oder 700.000 Frauen mit mir

Heute vor 10 Jahren erhielt ich die Diagnose Brustkrebs. Mit cirka 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr, sind dies gut 700.000 Frauen in 10 Jahren, die die Diagnose Brustkrebs mit und nach mir erlebten. Hinter jeder dieser Zahlen und Statistiken, steht ein Einzelschicksal. Vielleicht stehst auch du mit deiner Geschichte, hinter dieser Zahl, die doch nichts darüber erzählt, wer wir sind, was uns ausmacht und welche Träume und Wünsche wir haben. Viele der Geschichten zeugen von großem Mut, Kraft und unbändigen Lebenswillen.  Dennoch kämpfen viel zu viele von uns mit immer neuen Diagnosen und gewaltigen Herausforderungen. Nicht alle überleben die Erkrankung oder werden sie überleben. Es gibt für keine von uns eine absolute Sicherheit. Das ist ein Punkt, über den ich mir schmerzlichst bereits im Jahr meiner Erkrankung bewusst war. Aber bis HEUTE, gelte ich als symptomfreie Überlebende und die gewonnene Lebenszeit, kann mir kein Schicksal mehr nehmen. Ich darf weiterhin das sein, was ich mir für meinen Sohn sehnlichst erhoffte:

 

Seine Mama sein - und LEBEN!

 

Das ist so viel mehr, als ich mir heute vor 10 Jahren zu erhoffen wagte.

 

10 Jahre! So krass. Und was hab ich in dieser Zeit alles erreicht und bewältigt. Ich hab mich neu ausprobert. Ich bin weit über meine Grenzen hinausgegangen. Habe viel neues erlernt. Mich für andere eingebracht und Verbesserungen vorangebracht. Ich bin aber auch gescheitert. Hab manches Mal alles hinwerfen wollen. Hab mich zurückgezogen und ich bin zugleich mutig neu vorangegangen. Ich hab nicht immer alles richtig gemacht, aber meist aus dem besten Gewissen heraus gehandelt. Manchmal fanden sich Lebenswege, ehe sie sich wieder trennten. Und wenn es nur ein kurzer Augenblick war, tat die gemeinsam verbrachte Zeit gut und schenkte Rückhalt, Freundschaft und Stärke. Mir wurde unfassbar viel Vertrauen und Unterstützung geschenkt. Von euch und so vielen anderen. Dafür kann ich nur immer wieder DANKE sagen...

 

Was mir die Zukunft bringen wird? Das kann mir niemand sagen. Aber vielleicht kann ich noch ein wenig dazu beitragen, Mut und Hoffnung an andere betroffene Frauen und ihre Angehörigen weiterzutragen und vielleicht kann ich mich auch weiterhin für Verbesserungen für uns von Brustkrebs betroffene Frauen einbringen. Das wünsche ich mir sehr...

 

Ich weiß noch so gut, wie begierig ich damals die Geschichten von Frauen eingesogen habe, die die Diagnose Brustkrebs erlebten und überlebten. Wieviel Hoffnung und Mut sie mir dadurch schenkten, wenn sie erzählten, wie lange ihre Erkrankung zurück lag. Sie wurden zu einem Vorbild für mich. Manche von ihnen, lernte ich persönlich kennen. So viele andere Frauen, geprägt durch die unterschiedlichsten Biografien, kamen hinzu. Auch wenn ich nicht über große freie Zeitfenster verfüge um alle treffen oder an allen Projekten teilnehmen zu können, einfach, weil das Leben nun mal ist wie es ist und ich zudem auch die Mutter meines Sohnes bin:

 

Freue ich mich über Begegnungen mit euch, mit Freundinnen und Mentorinnen, die mir zum Vorbild wurden!

 

Ich danke euch allen, dass ihr, auch wenn mein Blog vielleicht nicht einem klassischen Brustkrebsblog entspricht, weil meine Geschichte mit der meines Sohnes so eng verwoben ist, dass ihr bei uns mitlest und mir und meinem Summsemann, eure Aufmerksamkeit und Freundschaft schenkt!

 

Ich danke euch von ganzem Herzen!

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Muttertag

Für mich ist MUTTERTAG ein recht ambivalenter Tag!

Als Kind hab ich diesen Tag für meine Mutter gefeiert und zelebriert. Spätestens seit ich selbst MUTTER bin, hat dieser Tag für mich jegliche Bedeutung verloren.

 

Justin war und wird es nie möglich sein, mir selbstständig und ohne Unterstützung, eine Überraschung oder ähnliches vorzubereiten. Wenn er mir aus dem Kindergarten und der Schule gebastelte oder gemalte Geschenke mitbrachte, versetzten sie mir immer einen Stich ins Herz, weil ich wusste, dass er nur den allerkleinsten Beitrag zur Überraschung bereiten konnte. Ich wusste die Geste dahinter zu würdigen, aber mehr auch nicht.

 

Aber soll ich euch was sagen?

 

Ich hab das nie gebraucht. MUTTERTAG ist in unserem Fall viel mehr als ein Blumenstrauß oder ein gemaltes Bild. Weil ich das Glück habe, meinen Sohn an meiner Seite zu haben. Der die meisten Tage im Jahr glücklich und wertschätzend im Leben steht. Trotz aller Sorgen, die ich mir manches Mal um ihn mache. Der mir aber JEDEN Tag mit einer Umarmung oder einem Kuss etwas besonderes schenkt.

 

Er muss dafür nicht perfekt laufen oder sprechen können, auch wenn es mein sehnlichster Wunsch gewesen wäre, dass er heute als gesunder junger Mann, mit beiden Beinen im Leben stehen könnte. Er ist so wie er ist, ganz wunderbar und ein sehr besonderer Mensch und darüber bin ICH sehr glücklich. Und das ich noch immer seine MAMA sein darf.

 

Heute wird es MÜTTER geben, die sich über selbstgemachte und gekaufte Aufmerksamkeiten und Blumen freuen dürfen. Viele werden sich riesig darüber freuen, andere werden vielleicht enttäuscht sein, weil sie sich mehr erhofften - oder schlichtweg vergessen wurden. Kommt ja auch vor...

 

Für viele KINDER und ihre MÜTTER wird dieser Tag vielleicht ein trauriger sein, weil sie auf Grund der Corona-Bestimmungen, nicht beieinander sein können. Oder weil das Leben manchmal ist, wie es ist. Schwierig und belastet zueinander...

 

Für so manches KIND, ganz gleich ob groß oder klein, wird heute ein Tag voller Wehmut sein, weil MAMA bereits verstorben ist und nur noch ihre Erinnerungen an gemeinsame Zeiten geblieben sind. Und für so manche FRAU und MUTTER wird heute ein schwerer sein, weil ihr KIND verstorben ist und keine noch so kostbare Erinnerung, ihnen ihr liebstes zurück bringen wird.

 

Für so manche FRAUEN unter uns, löst dieser Tag vielleicht seine ganz eigene Wehmut aus, weil sie bislang nicht das Glück erfahren durften, MUTTER zu werden und wenn ihr Wunsch noch so groß ist oder war. Dafür dürfen andere Frauen, heute zum 1. Mal ihren MUTTERTAG feiern.

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