Meine Arbeit als Onkologische Fachpflege im Brustzentrum - warum ich niemals in diesem Bereich arbeiten wollte und von dem, was ich heute bin!

Ich freu mich sehr, dass Paulina Kludt, breast care nurse am katholischen Marienkrankenhaus in Hamburg, bei mir auf dem Blog mit einem Gastartikel zu Besuch ist und uns einen sehr persönlichen Einblick in ihre Berufung als onkologische Fachpflegerin gewährt.


2 Frauen, 2 Brüste

Die beiden Bloggerinnen Paulina und Alex, nehmen kein Blatt vor den Mund und laden euch zu ihrem Podcast 2 Frauen, 2 Brüste ein. Mehr über ihren echten, authentischen, charmanten Podcast, könnt ihr in ihrem Gastartikel auf meinem Blog nachlesen. Krebs sollte kein Tabu sein. Ein Podcast für alle Betroffenen und Angehörige, Freunde und einfach für jeden...


Dilek - Leben 2.0

Dilek ist heute 32 Jahre jung. Vor gut zwei Jahren, erhielt sie die Diagnose Magenkrebs, mit allen Kosequenzen, die man sich kaum vorstellen kann. Dilek ist einmal durch die Hölle gegangen, wie sie selbst schreibt und hat schlimmste Ängste und Situationen durchgestanden. Heute sagt sie, dass es in Ordnung ist Angst zu haben. Aber diese sollte niemand alleine durchstehen müssen. Um ein Zeichen zu setzen, setzt sie sich in der Selbsthilfe für andere jung an Krebs betroffene Menschen ein und hat erst kürzlichst, einen neuen Standort des Freiburger Vereins Jung & Krebs ins Leben gerufen.

 

Den Gastartikel der jungen Mutter, könnt ihr nun bei mir auf dem Blog nachlesen.


Don und sein Engagement als Onkolotse

Krebs erleben und überleben. Und im Anschluss trotz allem anderen an Krebs erkrankten Menschen helfen und auf ihrem schwierigen Weg unterstützen? Don hat in der Patientenunterstützung von groß und klein seine Erfüllung gefunden und erzählt euch in seinem Gastartikel auf meinem Blog von seinem Weg und von dem wichtigen Projekt isPO des Onkolotsen an der Kölner Universitätsklinik.

 

Dons Blog Schockdiagnose Krebs. Und plötzlich ist alles anders. findet ihr in Facebook.


Die Initiative Rosi sucht 40.000 echte Männer für starke Frauen: Wie jeder zum „echten Mann“ werden kann.

Roswitha (Rosi) war eine Mutter, Ehefrau, Kollegin, Freundin, Ratgeberin. Als sie von ihrer Brustkrebserkrankung erfuhr, änderte sich ihr Leben radikal. Die Therapie nahm viel Zeit und Kraft in Anspruch. Im alltäglichen Leben war Rosi eine aktive Frau und das Rückgrat ihrer Familie. Dann wurde sie zur Patientin und hinterließ eine Lücke.

 

 

Die Initiative Rosi wurde von Tina Müller und Professor Dr. Jalid Sehouli, Direktor der Frauenklinik der Charité, in Erinnerung an ihre verstorbene Mutter Roswitha gegründet. Die kalten, abweisenden Räume hat Tina Müller bei den gemeinsamen Besuchen mit ihrer Mutter unzählige Male selbst erlebt. Aus diesem Grund hat sie ein Raumkonzept entwickelt, das die Behandlung ein wenig erträglicher machen soll.

 

Wer meine Geschichte gelesen hat, insbesondere das Kapitel "Verstrahlt" und während seiner Behandlungen ähnliches erlebt hat, weiß leider nur zu gut aus eigener Erfahrung, wie deprimierend manches Warte- Behandlungs- und Therapiezimmer, auf schwerstkranke Menschen und ihre Begleitungen wirken kann. Zimmer, in denen viele, viele Stunden verbracht werden. Von daher unterstütze ich dieses Projekt nur zu gerne und wünsche mir, dass noch viele weitere Projekte dieser Art folgen werden. Als ganzer Kerl ist mein Sohn dem Aufruf gefolgt und hat selbstverständlich ebenfalls gespendet!

 


Yoga und Meditation bei Brustkrebs

Stefanie Ebenfeld unterrichtet verschiedene Yogakurse in Frankfurt am Main und in Offenbach. 2011 erkrankte sie selbst an Brustkrebs. Yoga, aber auch Meditation und Entspannungstechniken halfen ihr bei der Bewältigung der Erkrankung. Ihre Erfahrungen gibt sie heute in ihren Yogakursen weiter. Ich freue mich sehr, dass Stefanie mit ihrem Gastbeitrag auf meinem Blog, euch ihre Impulse zum Thema Yoga und Meditation schenkt.


IQWiG-Nutzenbewertung Palbociclib - ein Interview

Wenn Bürokraten den "patientenrelevanten (Zusatz-)Nutzen" von Medikamenten bewerten, macht es Sinn, die Bewertung genau anzusehen und mit einem Arzt durchzusprechen. Dann wird schnell klar, warum sich deren Bewertungen teilweise deutlich von der Meinung der Ärzte, von Leitlinien und Kongressberichten unterscheiden. Eva Schumacher Wulf von Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin und Renate Haidinger von Brustkrebs Deutschland e.V., sind dem ganzen auf die Spur gegangen und haben Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux für euch interviewt!!!


Gemeinsam Pilgern - Gemeinsam gegen krebs

Annelie wurde mit ihrem Engagement Gewinnerin des Smart Hero Awards 2018: Gemeinsam Pilgern - Gemeinsam gegen Krebs. Annelie hat als junges Mädchen die Krebserkrankung beider Eltern erlebt. Ich freu mich sehr, dass Annelie ihre Geschichte über die große Liebe zu ihren Eltern mit uns teilt und uns in ihrem Gastartikel erzählt, wie ihr Vater ihr das Radfahren beibrachte und was dies mit ihrem Engagment für an Krebs erkrankte Menschen zu tun hat.

 

Aus Felsen bauen

 

Trauern ist wie ein großer Felsbrocken.
Wegrollen kann man ihn nicht!

Zuerst versucht man darunter nicht zu ersticken, dann hackt man ihn Stück für Stück kleiner und den letzten Brocken steckt man in die Hosentasche und trägt ihn ein Leben lang mit sich herum.

 

Leben ist aus den zerhackten Felsbrocken etwas Neues zu bauen. Text Michaela Vogel

 


Berlinelles

© ThomasNeukumPhotography
© ThomasNeukumPhotography

Berlinelles, sind drei Frauen aus Berlin, die 2015 die Diagnose hormonabhängigen Brustkrebs erhielten. Anne war zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre alt, Mascha und Katja 38. Aus ihrer Schicksalsgemeinschaft wurde Freundschaft und sie beschlossen nach Ende der Therapien, einen Blog zu gründen, um ihre Sicht auf die Dinge und die Erkrankung zu verarbeiten und anderen Interessierten zugänglich zu machen.

 

Katja, habe ich auf dem Get together im August bei den Mammo Mädels des Mammo Programms kennengelernt und ich freu mich sehr, dass die drei Berlinerinnen mit ihrem Gastbeitrag auf meinem Blog für euch zu Besuch sind...


Pink Shoe day

Für viele Menschen ist es noch immer ein Tabu, das Thema Krebs an sich heranzulassen, gerade dann, wenn es jemanden nicht unmittelbar betrifft. Dabei ist Krebs längst nicht mehr nur ein medizinisches, sondern vielmehr ein gesellschaftliches Problem geworden. Es ist wichtig, dass die Gesellschaft für das Thematisieren der Krankheit offen bleibt und offener wird.
 
Genau hier setzt der Verein Haus Leben e. V. mit seinem Aktionstag Pink Shoe Day an.

Die Mammo Mädels

Mittlerweile haben viele Brustkrebsorganisationen die Social Media Kanäle für sich entdeckt. Dabei haben die Mammo Mädels der Kooperationsgemeinschaft Mammographie es wie kaum eine andere Organisation im Social Media Bereich geschafft, betroffene Frauen mit soviel Zuspruch und Herzwärme via Instagram zu unterstützen, wie diese drei Berlinerinnen. Ihr Zuspruch, ganz gleich ob ein verschenktes Herz, ein Kommentar um einer Frau in einer schwierigen Zeit Mut zu schenken oder jedes Mitfreuen, wenn eine von uns eine besonders gute Nachricht zu vermelden hat, ist für jede von uns ein Geschenk. Und wenn man sich dann im realen Leben begegnet und das Gefühl hat, wir sind Freundinnen und es geht nicht nur um Brustkrebs, sondern um das was jede einzelne von uns ausmacht, dann ist dies ein nochmal so wertvolles Geschenk.
 
Die Mammo Mädels sind nicht einfach nur eine Organisation, die sich um dringend notwendiges im Bereich Brustkrebs kümmert. Nein, die Mammo Mädels haben es zudem verstanden, ihr Engagement menschlich und voller Herz nach draußen zu tragen. Sie sind das Wagnis eingegangen, im Großen und Ganzen ihr Herz für so viele von uns zu öffnen und sich dabei von unseren Geschichten berühren zu lassen!
Sie sind auf uns zugekommen...
 
Als ich die Mädels vor einigen Wochen um einen Gastbeitrag im Bereich Impulse bat, bin ich von einem formellen Artikel ausgegangen. Corinnas Gastartikel hingegen ist ein unverhofftes Geschenk. So unglaublich offen, ehrlich und transparent in seinen Gedanken und mit einem ganz neuen Blickwinkel, für so manche an Brustkrebs erkrankte Frau...
 
Liebe Corinna und ihr lieben drei Mammo Mädels!
 
Ich danke euch von ganzem Herzen. Für eure offenen Herzen. Für euer Zuhören. Für euer Hand reichen. Für euer Kümmern und Tun. Für eure Leidenschaft. Für eure Freundschaft...
 
Nicole

Buchbesprechung Siddharta Mukherjee: Der König aller Krankheiten. Krebs – eine Biografie. Von Ulla Ohlms

© Deborah Feingold
© Deborah Feingold

Ulla ist Patientenvertreterin und Vorstandsmitglied der Path Stiftung (path-biobank.org) und hat das Buch von Siddharta Mukherjee 2013 im Newsletter der Stiftung besprochen. Im Anschluss wurde diese von Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin veröffentlicht. Ulla hat mir nun die Möglichkeit geschenkt, diese für euch auf meinem Blog zu verwenden.

 

 

 

 


Priv. Doz. Dr. med. Nicole Sänger

Im Februar habe ich auf dem 1. Patientinnenkongress von Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin,

Frau Priv. Doz. Dr. med. Nicole Sänger, Leiterin der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin an der Universitätsfrauenklinik Frankfurt am Main, kennengelernt.

Kürzlichst habe ich Sie um ein Interview zum Thema Fertilitätserhalt bei jungen Krebspatienten und Krebspatientinnen gebeten, welches ihr nun auf meinem Blog nachlesen könnt.

 

Interview mit Priv. Doz. Dr. med. Nicole Sänger


Doris C. Schmitt

Doris C. Schmitt ist eine international agierende Kommunikationstrainerin für Krebspatienten, Krankenpflege und Ärzte. Sie selbst erkrankte vor 18 Jahren an Brustkrebs und erkannte damals, wie wichtig Kommunikation für Patienten ist und setzt sich seitdem als Patientenvertreterin für eine umfassende Beratung für Betroffene ein. Frau Schmitt war einige Jahre im Vorstand der mamazone vertreten. Derzeit ist Sie ehrenamtlich im Vorstand der Stiftung PATH tätig - einer Brustkrebs-Biobank, deren Ziel es ist, durch Bereitstellung von Tumorproben die Brustkrebsforschung zu unterstützen. Link zum Gastartikel: Das Gespräch mit dem Arzt gut vorbereiten und selbstbewußt führen

 

 


Susanne Wagner

Susanne Wagner aus dem Wetteraukreis (Butzbach), hat sich im Bereich der medizinischen und kosmetischen Pigmentierung spezialisiert und arbeitet mit 8 Kliniken zusammen. Link zum Gastartikel: Für mehr Selbstwertgefühl in Ihrem Leben nach einer Brustkrebsoperation

 

 

 

 

 


ulla ohlms

hat vor einigen Jahren die Diagnose Brustkrebs erlebt. Sie ist eine eloquente und fachlich sehr versierte Patientenvertreterin, die sich unermüdlich für Brustkrebspatientinnen einsetzt und Vorstandsmitglied von PATH. Ulla erzählt euch in ihrem Gastartikel, was PATH für die Krebsforschung und Brustkrebspatientinnen bewirkt und bedeutet.

 

 

 


Simone Pareigis

Simone Pareigis von der Selbsthilfegruppe Leukämie- und Lymphompatienten in Halle, stellt in Ihrem Gastartikel „meine.WEGA“ vor – ein Projekt für die Digitalisierung von Gesundheitsakten. Link zum Gastartikel

 

 

 

 

 

 

 

 


oncovia

Cindy und Marine sind zwei Schwestern aus Frankreich, deren Mutter jung an Brustkrebs erkrankte und kurz vor ihrem 50. Geburtstag verstarb. Die beiden Schwestern unterstützten ihre Mutter während dieser Zeit mit allem, was ihnen möglich war. Mit ihren vielen nützlichen Tipps und Unterstützungsangeboten für ihre Mutter erkannten sie bald, dass auch andere Krebspatienten von ihren Erfahrungen profitieren könnten. Und so entwickelte sich die Idee zu einem Onlineshop, der spezielle Produkte für an Krebs erkrankte Frauen anbietet. Auf Oncovia Deutschland findet man außerdem alle möglichen Tipps und Tricks für die Zeit während und nach den Behandlungen.

 
Für die Schwestern Cindy und Marine ist ihr Engagement eine Herzensangelegenheit, ganz im Gedenken an ihre Mutter! Und zeigt beeindruckend, dass in Zeiten des größten Kummers, Neues wachsen kann...

Zum Artikel


andrea länger

erhielt vor 16 Jahren die Diagnose Brustkrebs und vermittelt heute Frauen mit Krebs eine innere Haltung, einen praktischen Umgang und eine Perspektive für das Leben während und nach der Erkrankung. Andreas Anliegen könnt ihr in Ihrem Gastbeitrag auf meinem Blog nachlesen.